Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

Konzeptvalidität durch kybernetische Medizin und Systematik

Ärztlicher Direktor Sigma-Zentrum Prof. Dr. Bielitz

Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Bielitz

Leitliniengerechte Planung einer höchstindividuellen Therapie im Sigma-Zentrum

Für den erfolgreichen Therapieverlauf ist nach gesicherter Diagnose ein sehr strukturiertes und systematisches Vorgehen angezeigt, das die Regelkreise medizinischer, psychotherapeutischer und sozialer Interaktion austariert (Kybernetische Medizin). Über die einzelnen Schritte stimmen sich die Abteilungsteams aus Ärzten, Psychologen und Fachtherapeuten in täglichen Teamsitzungen ab.

1. Vorgespräche:

Die Behandlung beginnt in unserem Verständnis bereits im Vorgespräch mit dem einweisenden Arzt oder auch dem Patienten.

2. Eintrittsuntersuchungen und suizidpräventive Folgemaßnahmen:

Indiziert die Eintrittsuntersuchung eine mögliche Einzelbetreuung, etwa bei Suizidalität; so verfügen wir hier über ein umfassendes Spektrum an Behandlungsoptionen und personellem Betreuungsschlüssel. Spezifika bspw. zu Integrationskonzepten noch nicht stabilisierter Patienten in die Abläufe unseres Fachkrankenhauses erläutern wir gerne im persönlichen Gespräch.

3. Psychosomatische und somatische Diagnostik:

Eine bedarfsweise ausführliche psychosomatische Diagnostik ermöglicht einen differenzierten Behandlungsansatz.

4. Multiprofessionalität:

Die Vielfalt der psychotherapeutischen und themenzentrierten Gruppen sowie die Multiprofessionalität der Therapeuten dienen der Integration des Patienten in die Krankenhausabläufe und stellen einen suizidpräventiven Faktor dar. Durch die stationäre Balance erfolgt bereits eine erste Abbildung des angestrebten homöostatischen Geschehens, dem der Patient in seinem Erleben nach Stabilisierung außerhalb der Klinik begegnen kann und sollte.