Privates Fachklinikum für interdisziplinäre Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
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Therapieplanung im Sigma-Zentrum

von: Jacqueline Sieber | Datum: 27. Juli 2017

Individuelle Therapieplanungen mit einem breiten multimodalen Angebot für die psychische Gesundheit.

Informationen zu unserem individuellen Vorgehen für Ihre Genesung >>>


Interner Workshop „Systemaufstellung

von: Jacqueline Sieber | Datum: 22. Juli 2017

Am 27.07. findet ein interner Workshop zum Thema „Systemaufstellung“ mit dem Oberarzt Andreas Noch statt. Er ist Facharzt für Psychosomatik und zertifizierter systemischer Therapeut.

Systemaufstellung ist ein Verfahren, in dem Personen stellvertretend für Akteure in einem Geschehen (Familie, Arbeitsumfeld etc.) auftreten und repräsentativ zueinander in Beziehung (auf-) gestellt werden. Deren Empfindungen und Wahrnehmungen können es dem Aufstellenden ermöglichen, Sinnzusammenhänge, Ressourcen und Lösungen zu finden, zu denen er bisher keinen Zugang hatte.

Erfahren Sie mehr über Systemische Therapien im Sigma-Zentrum >>>


Erfolgreiches Angebot zur Früherkennung

von: Jacqueline Sieber | Datum: 19. Juli 2017

Das Früherkennungszentrum des Sigma-Zentrums wurde Anfang des Jahres als ambulante Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen eröffnet und wird bereits sehr gut angenommen.
Am 19.07.2017 erschien ein Artikel dazu in der Badischen Zeitung >>>


Wie sind Ihre Gesundheit und Gemütslage?

von: Jacqueline Sieber | Datum: 18. Juli 2017

Im Sigma-Zentrum berücksichtigen wir in der Eingangsuntersuchung sowohl das körperliche, das seelische und das geistige Befinden als auch das soziale Umfeld.

Informationen zur Anamnese über Ihr Befinden >>>


Von Beginn an gut betreut und herzlich willkommen!

von: Jacqueline Sieber | Datum: 13. Juli 2017

Nach Einweisung durch den Arzt oder Therapeuten organisiert unsere Patientenservice die Ankunft des Patienten. Bereits im Vorfeld steht eine Ansprechpartnerin für alle Fragen zur Verfügung.

Informationen über die Aufnahme >>>


Wie man isst, so lebt man.

von: Jacqueline Sieber | Datum: 10. Juli 2017

Ein altes Sprichwort besagt „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“. Unsere Nahrung ist nicht nur der tägliche Energielieferant zum Überleben, sondern auch Ausdruck von Wohlbefinden, Genussfähigkeit, Ausgeglichenheit oder Besinnung auf das Selbst. Nach einem anderen Sprichwort geht „Liebe durch den Magen“, was die soziale Funktion des Essens meint, die gegenseitige Fürsorge zum Wohlergehen sowie Lebensart, Kultur und Kommunikation. Die Art, wie man speist, isst oder schlingt, wird dabei zum Ausdruck einer inneren Haltung und der seelischen Verfassung.

Essstörungen sind zu einer Zeiterscheinung des modernen Lebens geworden: Essen ist medial omnipräsent in Kochshows, Diätberatungen, Schönheitsidealen. Immer mehr Fastfood und Fertigware versus Biotrend oder Veganismus verwirren. Alltagshektik, Probleme des Lebens sowie Fehlverhalten schlagen dann im wahrsten Sinne „auf den Magen“. In Deutschland leiden 1,5 % der Frauen und 0,5 % der Männer unter einer der drei Hauptformen von Essstörungen: Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Erbrechen nach dem Essen), die Binge-Eating-Störung (Heißhungeranfälle).

Essstörungen sind Erkrankungen mit schwerwiegenden körperlichen, psychischen und sozialen Folgen. Sie beginnen meist im Jugendalter und können Lösungsversuche für tiefer liegende seelische Probleme sein oder Flucht oder Ersatz für verdrängte Gefühle und Bedürfnisse. Oft sind sie auch stummer Protest oder soziale Ablehnung. Essstörungen haben jedoch auch immer eine körperliche (somatische) Komponente, weil durch Nahrungsentzug oder übermäßige -aufnahme erhebliche biologische Reaktionen hervorgerufen werden.

Nicht selten werden Essstörungen jedoch als launisches Essverhalten verharmlost und aufgrund mangelnder Akzeptanz der psychischen Ursache verleugnet. Das mündet häufig in folgenreiche Chronifizierungsspiralen, die langwierige Therapien erfordern. In der medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung kommt es vor allem auf eine frühe Intervention an, um die tieferliegenden Ursachen der Störung zu erkennen und Lösungsstrategien mit dem Patienten zu erarbeiten. Das Früherkennungszentrum bietet eine spezialisierte Diagnostik und nimmt sich die Zeit, um individuell für die seelische Situation der Betroffenen passende Schritte zur erfolgreichen Psychoedukation einzuleiten.

Weitere Artikel von Prof. Dr. Christoph Bielitz, erschienen in der Zeitschrift GesundeMedizin, können online hier nachgelesen werden >>>


Ihre berufliche Perspektive Sigma

von: Jacqueline Sieber | Datum: 6. Juli 2017

Werden Sie Teil des Sigma-Teams!
Im Bereich der Krankenhausverwaltung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

> eine/n Leiter/in des Einkaufs (70 %)

> eine/n Personalreferent/in (100 %)

Weitere Informationen zu diesen und anderen Stellenausschreibungen >>>


Neue Pflegedienstleiterin Petra Labude

von: Prof. Dr. Schottler | Datum: 5. Juli 2017

Petra Labude aus Bad Säckingen wechselt ins Sigma-Zentrum.

Seit 1997 lebt die gebürtige Münchenerin Petra Labude bereits in Bad Säckingen. Nach Ihrer Ausbildung zur Krankenschwester und einigen Jahren auf einer chirurgischen Privatstation in Bayern, gelangte sie aus persönlichen Gründen in die Trompeterstadt. Seit 1997 arbeitete sie dann zunächst im Spital Bad Säckingen und später am Spital Waldshut als Stationsleitung.

Zu Beginn dieses Jahres suchte Petra Labude nun eine neue Herausforderung in der Region beidseits des Rheins. Dazu arbeitete sie in mehreren Kliniken hier und in der Schweiz zur Probe und entschied sich für das Sigma-Zentrum: „Nach nur einem Tag Probearbeiten und Vorstellungsgespräch hatte ich äußerst positive Eindrücke bezüglich der personellen Ausstattung, der Konzeption und Kommunikation sowie des wertschätzenden Umgangs miteinander erfahren. Die ‚Kultur‘ im Sigma-Zentrum sagte mir sehr zu – sowohl hierarchisch betrachtet, als auch innerhalb der Abteilungen untereinander. Da es immer schon mein Bestreben war, meinen „Job“ sehr gut zu machen und aus Respekt vor der neuen Herausforderung, freue ich mich auch sehr, dass ich für die neue Aufgabe von der Geschäftsleitung in der Weiterbildung unterstützt werde.“

Eine wichtige Aufgabe der neuen Pflegedienstleiterin ist die Weiterentwicklung der effizienten Abläufe in allen Klinik-Teams im Sinne des individuell ausgerichteten und patientenzentrierten Pflegekonzepts. „Dabei verstehe ich mich auch als Förderer der Kommunikation zwischen den Kollegen der verschiedenen Abteilungen, denn ganz besonders am Herzen liegt mir der respektvolle, wertschätzende und freundliche Umgang mit den Mitarbeitern und Patienten.“


Zitat des Monats Juli 2017

von: Prof. Dr. Schottler | Datum: 1. Juli 2017

Bemerkenswert und nachdenkenswert:

Innerhalb der Wände

von Gertruda Dyla (geb. 1970)
Ärztin, Kardiologin, Lyrikerin

 

 


Sigma-Präsentation beim Verband deutscher Unternehmerinnen

von: Prof. Dr. Schottler | Datum: 29. Juni 2017

Im Rahmen der Jahrestagung des Verbands deutscher Unternehmerinnen VDU mit dem Thema „Unternehmen und Gesundheit“ präsentieren Prof. Dr. Bielitz und Prof. Dr. Schottler im Konzerthaus Freiburg am 29. und 30. Juni 2017 einem Kreis von mehr als 250 Unternehmerinnen aus ganz Deutschland die Leistungen des Sigma-Zentrums und des Früherkennungszentrums.

 

Siehe auch unter https://www.facebook.com/SigmaZentrum/


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